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Präsentation: MOOCs in der Hochschullehre
… habe gerade meine Slides aus Potsdam hochgeladen: “MOOCs in der Hochschullehre …” de.slideshare.net/jrobes/moocs-i… — Jochen Robes (@jrobes) 16. Mai 2013

WeiterlesenJürgen Plieninger in Fortbildung in BibliothekenHeute (21.05.) ist «Welttag der kulturellen Vielfalt für Dialog und Entwicklung»
Ein Standard-Artikel dazu: Die Metamorphosen der Kultur(en) «Kulturelle Vielfalt» hat einen eigenen Feiertag: am 21. Mai. Welche Kultur und wie viel Vielfalt ist da gemeint? Erkundungen im Spannungsfeld von Identität und Differenz, Selbstbehauptung und Überforderung der Zivilgesellschaft http://derstandard.at/1363711447417/Die-Metamorphosen-der-Kulturen? Siehe auch: … Weiterlesen →
WeiterlesenJP in VÖBBLOG20. Mai 2013
VÖB: WAHL DES PRÄSIDIUMS / AUFRUF ZUR KANDIDATUR FÜR DIE WAHL DES VORSTANDES DER FUNKTIONSPERIODE 2013-2015
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, liebe Mitglieder der VÖB, im Oktober finden wieder Wahlen statt: 1. WAHL DES PRÄSIDIUMS FÜR DIE FUNKTIONSPERIODE 2013-2015 Laut Statuten ist jedes Mitglied berechtigt, einzelne Vorschläge für die Wahl der Präsidentin / des Präsidenten bzw. der … Weiterlesen →
WeiterlesenJP in VÖBBLOG140 Sekunden: Leidmedien
In der Reihe «140 Sekunden» stellt der Elektrische Reporter Menschen anhand eines Tweets vor. In der heutigen Folge ist das die Journalistin Lilian Masuhr. Ehe sie sich selbstständig gemacht hat, arbeitete sie bei Radio Fritz. Weiter zu ihr und dem interessanten Projekt Leidmedien, das im Beitrag vorgestellt wird: Kaum auf dem freien Markt, wurde Masuhr [...] Weiterlesen
Markus in Text & Blog » LiteraturZur «Guido Adler»-Tagung der Univ. Wien
Es ist einer der wenigen bekannten Restitutionsfälle in der Musikwissenschaft: Die Privatbibliothek des jüdischen Musikwissenschafters Guido Adler war nach dessen Tod 1941 auf Betreiben des damaligen Institutsleiters der Musikwissenschaft an der Uni Wien von der Gestapo beschlagnahmt und verteilt worden. … Weiterlesen →
WeiterlesenJP in VÖBBLOGBIBCOMIC 187: Lob der Reduktion
http://bibcomic.blogspot.co.at/2013/05/lob-der-reduktion.html Weiterlesen
JP in VÖBBLOGBarockmusik aus Stralsund
Danke an Stefan Heßbrüggen auf G+!
Zum Komponisten Johann Vierdanck siehe
http://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Vierdanck
WeiterlesenKlausGraf in ArchivaliaLob der Reduktion
h jobst in bibcomicTOP 20 der letzten Woche
Stellenausschreibung Österreichische Mediathek Stellenausschreibung WU Wien: Bibliothekar/in Stellenausschreibung ÖNB: TeilzeitmitarbeiterInnen (20h/Woche) – Hauptabteilung Bestandsaufbau und Bearbeitung Stellenausschreibung ÖNB: TeilzeitmitarbeiterIn Benützungsabteilung Youtube-Kanal der Bibliothek der JKU Linz Stellenausschreibung ÖNB: TeilzeitmitarbeiterInnen IAML-Konferenz Wien 2013 (28.07.-02.08.2013) Stellenausschreibung Universität für Musik und darstellende Kunst Graz: Befristete Stelle einer Archivfachkraft für das … Weiterlesen →
WeiterlesenJP in VÖBBLOGDigitale Bibliothek des ISIME Rom
Das Istituto Storico Italiano per il Medioevo in Rom macht einige Editionen (darunter die Domkapitelurkunden Benevents vom 8. Jh. an), Essays und Zeitschriftenbände des hauseigenen “Bullettino” elektronisch zugänglich:
http://cisadu4a.let.uniroma1.it/isime/catalogo08/ricerca_col.php?CollanaSigla=00EdElS
http://cisadu4a.let.uniroma1.it/isime/catalogo08/ricerca_col.php?CollanaSigla=00EdElA
Weiterlesenho in ArchivaliaDeclassification Engine: Geschwärztes enttarnen
Geschwärzte Dokumente, verheimlichte Details, entfernte Namen. Das alles kennen wir in Österreich aus diversen Akten, Unterlagen und Dokumenten, die in den Polit-Skandalen der letzten Jahre ‘an…
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MBuz in MBI BlogPapiroflexia = Origami
Zurück zur Natur: Papiroflexia from Joaquin Baldwin on Vimeo. Ähnliche Beiträge Second Wind (0) Scared Man (0) [NoCat] Ein Angelausflug (0) Weiterlesen
Dörte Böhner in Bibliothekarisch.deFWF: Open Access Zeitschriften-Initiative mit starker Resonanz
19 Interessensbekundungen werden vom FWF-Kuratorium – nach Beteiligung an einer Letter-of-Interest-Phase – zur Stellung eines Vollantrags auf Anschubfinanzierung von Zeitschriften-Projekten in den Geistes- und Sozialwissenschaften eingeladen. Im Oktober 2012 hat der FWF in Abstimmung mit dem Bundesministerium für Wissenschaft und … Weiterlesen →
WeiterlesenJP in VÖBBLOGDie ersten 15 Bände der Schriftenreihe «Mediologie» als Download
Auf der Website des 2008 beendeten Kölner kulturwissenschaftlichen Forschungskollegs «Medien und kulturelle Kommunikation» finden sich Bände der Schriftenreihe «Mediologie» zum kostenlosen Download: In Band 5 etwa enthalten: Helmut Zedelmaier: Buch, Exzerpt, Zettelschrank, Zettelkasten. In: Hedwig Pompe und Leander Scholz (Hgg.): Archivprozesse. Die … Weiterlesen →
WeiterlesenJP in VÖBBLOGGroßartig: ANNO jetzt bis 1872 mit Volltextsuche in ausgewählten Zeitungen in einer Betaversion
ANNO, der virtuelle Zeitungslesesaal der Österreichischen Nationalbibliothek, bietet nun als Erweiterung eine Volltextsuche in einer Beta-Version an. Aus der Beschreibung: Die Besonderheit und das wesentliche Unterscheidungsmerkmal zu anderen Volltextsuchen ist, dass Sie die Suchergebnisse in der Datumsübersicht angezeigt bekommen. Derzeit sind 200.000 … Weiterlesen →
WeiterlesenJP in VÖBBLOGBIBCOMIC 186. B.D. IM STANDBY
http://bibcomic.blogspot.co.at/2013/05/bd-im-standby-modus.html Weiterlesen
JP in VÖBBLOG19. Mai 2013
Restitution in der Musikwissenschaft
Science/ORF: Restitution läuft schleppend Bei Gemälden und Büchern kennt man die Debatte über die Rückgabe unrechtmäßig entwendeter Werke seit mehreren Jahren. Seltener wird dagegen die Restitution von Musikalien, Partituren oder Autografen thematisiert. Dabei orten Experten hier – auch bei Musikinstrumenten … Weiterlesen →
WeiterlesenJP in VÖBBLOGGepökelte Steinzeugtafeln für die Ewigkeit
Gepökelte Steinzeugtafeln für die Ewigkeit – oder wie lange das halt dauert – für schlanke 249,- EUR pro Stück. Wenn das mal nicht eine brauch… – äh haltbare Idee ist Die ersten drei im Salzstollen eingelagerten und damit für alle Ewigkeit … Weiterlesen →
WeiterlesenJP in VÖBBLOGOberösterreich restituiert in der NS-Zeit entzogene Bücher aus der ‹Alumnats-Bibliothek› des Priesterseminars an die Katholisch-Theologischen Privatuniversität Linz
LH Dr. Josef Pühringer übergibt heute, Freitag, 17. Mai 2013, an den Rektor der Katholisch-Theologischen Privatuniversität Linz, Univ. Prof. Dr. Ewald Volgger OT als Vertreter der Diözese Linz, während der NS-Zeit entzogenes Buchgut, das seit 1939 in der Linzer Studienbibliothek, … Weiterlesen →
WeiterlesenJP in VÖBBLOGGefährdet die Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP) die Buchpreisbindung?
Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels reagiert auf das bevorstehende Handels- und Investitionsabkommen, das Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP), zwischen der EU und den USA. Der Verhandlungsentwurf der EU-Kommission sehe vor, «den transatlantischen Handel mit Waren und Dienstleistungen über alle … Weiterlesen →
WeiterlesenJP in VÖBBLOGKunst, Bibliothek und Medienwandel. Eine Sichtung aktueller Publikationen.
von Ben Kaden I Heike Gfrereis, Ellen Strittmatter (Hrsg.) Zettelkästen : Maschinen der Phantasie. Marbach am Neckar: Deutsche Schillergesellschaft, 2013. Es ist nicht unbedingt neu, dass sich Künstler_innen aus diversen Perspektiven dem Phänomen Bibliothek nähern. Aber aus der Sicht derer, für die die Bibliothek nicht nur Ort oder Gegenstand müßiger Lohnarbeit ist, sondern die aus […]

WeiterlesenBen in LIBREAS.Library IdeasÖNB bittet um Patenschaften, Spenden, Sponsoring für das kommende Literaturmuseum
Infos dazu unter http://www.onb.ac.at/about/literaturmuseum.htm Weiterlesen
JP in VÖBBLOGPartizipation beim Bibliotheksbau
Die Frankfurter Rundschau zu Partizipation beim Bibliotheksbau in Skandinavien – im Unterschied zur Planung der Landesbibliothek in Berlin. Weiterlesenjplie in netbib weblogBibliothek des Schwulen Museums
Das Schwule Museum Berlin ist umgezogen, berichtet die bz und hat auch eine eine Fachbibliothek. Weiterlesen
jplie in netbib weblogGoethe Institut: Die Zukunft der Bibliotheken – fünf Stellungnahmen
Zu finden unter http://www.goethe.de/wis/bib/fdk/de10382510.htm Weiterlesen
JP in VÖBBLOG“The Adventures of the Special Librarian”: Ein Kurzfilm
Im folgenden Film erhält der Zuschauer einen Eindruck wie Bibliothekare in Firmen im Jahr 1964 gearbeitet habe. Das Video wurden von Grieg Aspnes, einem wissenschaftlichen Bibliothekar entwickelt. Der Film wurde an verschiedenen Orten in den USA gezeigt, zum Beispiel an Hochschulen, welche Bibliothekare und Bibliothekarinnen ausbilden und auf Veranstaltungen der Berufsbranche. Zudem wurde es auch [...] Weiterlesen
Wolfgang Kaiser in Bibliothekarisch.dePressemeldungen zur ÖNB-Ausstellung: «Zwischen Königgrätz und Córdoba»
Wiener Zeitung: Österreichische Nationalbibliothek präsentiert geraffte Geschichte Österreichs in Schlagzeilen und Bildern. Bewahrt im Gedächtnis des Landes http://www.wienerzeitung.at/themen_channel/wissen/geschichte/546949_Bewahrt-im-Gedaechtnis-des-Landes.html Salzburger Nachrichten: Wenn Enten durch die Zeitung flattern. Über Zeitungsenten zu schreiben, ist in Zeitungen ansonsten eher tabu. … http://www.salzburg.com/nachrichten/kolumne/purgertorium/sn/artikel/wenn-enten-durch-die-zeitung-flattern-59264 Ö1/Leporello: Ausstellung «Zwischen Königgrätz und … Weiterlesen →
WeiterlesenJP in VÖBBLOGEröffnung der ÖNB-Ausstellung «Zwischen Königgrätz und Córdoba» am 16.5.2013
Wien (OTS) - Eine kurz(weilig)e Geschichte Österreichs in Schlagzeilen und Bildern bietet die neue Ausstellung «Zwischen Königgrätz und Córdoba» im Prunksaal der Österreichischen Nationalbibliothek. Am 16. Mai 2013 eröffneten Generaldirektorin Johanna Rachinger, Nationalratspräsidentin Barbara Prammer, Historiker Oliver Rathkolb sowie Kurator Hannes Etzlstorfer die Schau und luden zu einem … Weiterlesen →
WeiterlesenJP in VÖBBLOGÖNB: Zwischen Königgrätz und Córdoba (17.5.-03.-11.2013)
Eine kurz(weilig)e Geschichte Österreichs in Schlagzeilen und Bildern bietet die Ausstellung «Zwischen Königgrätz und Córdoba» im Prunksaal der Österreichischen Nationalbibliothek. Zusammengetragen aus den vielfältigen Sammlungen des Hauses, präsentiert die Schau einen ebenso unterhaltsamen wie spannenden Streifzug durch jene Meldungen, die … Weiterlesen →
WeiterlesenJP in VÖBBLOG18. Mai 2013
ÖNB: Bundesministerin Dr. Claudia Schmied übergibt das Archiv des Österreichischen Kunstsenats an die Österreichische Nationalbibliothek
Pressemeldung ÖNB: Im feierlichen Rahmen übergab Bundesministerin Dr. Claudia Schmied am 13. Mai 2013 das Archiv des Österreichischen Kunstsenats an Generaldirektorin Dr. Johanna Rachinger. Die Schenkung an die Österreichische Nationalbibliothek, die interessante Einblicke in die Geschichte österreichischer Kulturpolitik erlaubt, wurde … Weiterlesen →
WeiterlesenJP in VÖBBLOGDas Internet, prä- und postideologisch. Ein Essay.
von Ben Kaden I „In this Internet-centric view, the Net stands outside of history. It has brought us to an epochal moment – the culmination of all human invention.” (Ellen Ullman (2013) The Net: Key tool or creed to live by? In: Internation Herald Tribune, May 18-19, 2013, S.20) Die in der Samstagsausgabe der International […]

WeiterlesenBen in LIBREAS.Library IdeasSprichwörtliches: Qualens Brudlacht
Bei Heinrich Handelmann (Topographischer Volkshumor, 1866, S. 42) erscheint als Nr. 151 “Qualens Brudlacht” als “alte sprichwörtliche Redensart” für ein schweres Unglück. Sie wird zurückgeführt auf einen verheerenden Brand 1445 bei einer Bauernhochzeit in Quaal bei Segeberg.
http://books.google.de/books?id=RsJCAAAAcAAJ&pg=PA42
Hat sich diese Redensart über 400 Jahre in der Mündlichkeit erhalten?
Die Lübecker Ratschronik meldet das Unglück zu 1446 vergleichweise ausführlich:
Mehr als 180 Opfer habe der Brand auf einer Bauernhochzeit in Quaal bei Segeberg gefordert. Braut und Bräutigam und einigen anderen Gästen sei durch einen kleinen Ausgang die Flucht gelungen.
Diese Nachricht wurde von anderen Chroniken aufgenommen und weiterverbreitet. Dass Braut und Bräutigam nackt entkommen seien, sagt erst das Chronicon Slavicum (bis 1485)
http://books.google.de/books?id=bojTAAAAMAAJ&pg=PA194 (ed. Laspeyres, S. 194-197)
Zur Quelle:
http://www.geschichtsquellen.de/repOpus_01193.htmlSeit 1492 steht die Nachricht auch gedruckt zur Verfügung, nämlich in der Cronecken der Sassen:
http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00025661/image_511
Lateinische Chroniknotiz im Formelbuch Christians von Geren:
http://archive.org/stream/dielbeckerberge00brungoog#page/n573/mode/2up
Im 16. Jahrhundert berichtet der Goslarer Chronist Hans Geismar von der Katastrophe:
http://books.google.de/books?id=6G0eAAAAMAAJ&q=dorpe+quale
Der 5. Auflage von Deeckes Lübischen Sagen (Quellennachweise S. 457) entnehme ich, dass die Geschichte auch Eingang in die handschriftlichen Stadtchroniken fand (Heinrich Rhebein 446; Detleff Dreyer 375). Erstausgabe 1852 (“Die Qualische Hochzeit”):
http://de.wikisource.org/wiki/Die_Qualische_Hochzeit
Die Darstellung ist am Ende dramatisiert: Nur Bräutigam und Braut seien entkommen.
Als mögliche Hauptquelle Deeckes kann man die in den Nachweisen nicht genannte “Wandalia” des Albert Krantz ansprechen, der erstmals von einem früheren Sprichwort etwas sagt.
http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10143510_00396.html (Köln 1519)
http://books.google.de/books?id=q25EAAAAcAAJ&hl=de&pg=PA278 (Frankfurt am Main 1575, Buch XII, Kapitel 12)
http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/1597931 (nach Krantz: Chronik des Lambert Alard, gest. 1672, ed. Westphalen)Über Krantz gelangte die Kunde des Ereignisses in die frühneuzeitliche Exempel- und Kompilationsliteratur, deren (hier: katholische) Autoren es als “Exemplum” gegen das Tanzen verwerteten.
Zu den Anti-Tanz-Exempeln vielleicht am instruktivsten meine Seite:
http://de.wikisource.org/wiki/Die_Mordgrube_zu_Freiberg
Was bei Google Books (bzw. über die OCR) auf Anhieb auffindbar ist, ist sicher keine vollständige Liste der Belege:
http://books.google.de/books?id=N40_AAAAcAAJ&pg=PA842 (Flores exemplorum, 1616, katholisch)
http://books.google.de/books?id=_JVMAAAAcAAJ&pg=PA420 (Lorenzo Stramusoli 1699, katholisch)
http://books.google.de/books?id=OTs_AAAAcAAJ&pg=PA190 (Gervasius Bulffer OSB 1776)
Verräterisch ist die Vergangenheitsform hinsichtlich des Sprichworts bei Krantz, die sich in der Holsteiner Chronik des Johannes Petersen wiederholt: “ist ein Sprichwort entstanden, Qualer Brutlacht, das man lange zeit gebraucht so jemand unglück begegnete”.
http://books.google.de/books?id=Kn9MAAAAcAAJ&pg=PT199 (Frankfurt am Main 1557)
http://books.google.de/books?id=MNNSAAAAcAAJ&pg=PT149 (1599)
http://books.google.de/books?id=-EoWAAAAYAAJ&pg=PA1032 (Grässes Preussisches Sagenbuch nach der Ausgabe 1599)Christianis Geschichte (Bd. 4, 1779, S. 318), die das falsche Quaal in Holstein nennt (zum richtigen in der heutigen Gemeinde Rohlstorf siehe OpenStreetMap
http://www.openstreetmap.org/index.html?minlon=10.3734502792358&minlat=53.9615287780762 ), hat: “Der Ausdruck: Eine Qualensche Hochzeit, ward zum landüblichen Ausdruck, dadurch man irgend ein großes Unglück oder einen betrübten Zufall anzudeuten pflegte”.http://hdl.handle.net/2027/njp.32101074629153?urlappend=%3Bseq=342
Eine Fußnote in den Nordalbingischen Studien 3 (1846) S. 106 spricht ebenfalls von einem lange in Schwange gewesenen Sprichwort:
http://books.google.de/books?id=mddCAAAAcAAJ&pg=PA106
Von daher ist Johannes von Schröders Topographie 1841, die den Ort ebenfalls falsch zuweist, nicht beweiskräftig, wenn sie ohne zeitliche Relativierung von einem Sprichwort “Qualens Brudlacht” weiß.
http://books.google.de/books?id=vdwwAAAAYAAJ&pg=PA248
http://books.google.de/books?id=sWUTAQAAMAAJ&pg=RA1-PA69 (US, Oldekop 1908: ehemals!)Wie ist nun dieser Befund zu bewerten? Fassbar ist seit dem 15. Jahrhundert eine vergleichsweise reiche schriftliche Überlieferung, die in jedem Fall den Schluss nahelegt, dass Mündlichkeit und Schriftlichkeit sich bei der Traditionsbildung um die Hochzeit von Quaal 1446 durchdrungen haben. Selbst für das 19. Jahrhundert gibt es keinen hinreichend eindeutigen Nachweis einer mündlichen Verbreitung. Bei Handelmanns eingangs zitierter Arbeit, die Volksgut sammelte, sollte man das Adjektiv “alte” nicht überlesen. Das Sprichwort war wohl schon zur Zeit von Krantz nicht mehr in Gebrauch. Man wird also schließen dürfen, dass die lokale Katastrophe von 1446, die überregionales Aufsehen erregte und über Lübecker Quellen in die gedruckte und ungedruckte Schriftlichkeit Eingang fand, einige Jahrzehnte als Exempel-Sprichwort für ein großes Unglück im regionalen Sprachgebrauch präsent blieb. Alle späteren Bezeugungen des Sprichworts dürften nach jetzigem Kenntnisstand auf schriftliche Fassungen zurückgehen. Die Sagenbücher und Deecke stützten sich ebenfalls nicht auf mündliche Überlieferung, sondern exzerpierten gelehrte Werke. Als Beleg für eine 400 Jahre überbrückende Sprichwort-Tradition ist daher “Qualens Brudlacht” nicht geeignet. Aber als frühes Beispiel für die vergleichsweise seltenen “historischen” Sprichwörter, die aus einem historischen Ereignis hervorgegangen sind (siehe Seilers Sprichwörterkunde 1922
http://archive.org/stream/deutschesprichw00seiluoft#page/30/mode/2up ), verdient sie durchaus Aufmerksamkeit.Ich widme diesen Beitrag als Pfingstgabe den Wikipedianern Concord und Kresspahl.
WeiterlesenKlausGraf in Archivalia[Zitat] Unkommentiert – Entstehungsjahr unbekannt
“The library is not only a diary of the human race, but marks an act of faith in the continuity of humanity.” Vartan Gregorian This work is licensed under a Creative Commons Attribution 3.0 Unported. Ähnliche Beiträge [Zitat] Unkommentiert – Entstehungsjahr unbekannt (0) [Zitat] Unkommentiert – Entstehungsjahr unbekannt (0) [Zitat] Unkommentiert – Entstehungsjahr unbekannt (0) Weiterlesen
Wolfgang Kaiser in Bibliothekarisch.deAuswertung der Blogparade zum Thema DRM
Wir haben bereits im April auf die Blogparade zum Thema DRM auf e-book-news.de berichtet (hier). Jetzt wurde das Ergebnis präsentiert. Alle Beiträge und auch die Gewinner der Parade finden Sie hier

Weiterlesenoebib in Nachrichten für öffentliche Bibliotheken in NRWTwo entertaining books
I’m still not able to write the blog I want to write (Inetbib 2013); life keeps getting in the way, one aspect of which was a fantastic writing workshop I attended in Lincoln City, Oregon, about which I also don’t … Continue reading →

Weiterlesenmaryjorabe in Maryjorabe's Blog17. Mai 2013
Tweet der Woche: Bild im Kopf der Zeit(geschichte)
Ein guter Tweet schafft es in maximal 140 Zeichen ein Bild zu beschreiben, das sich vor dem geistigen Auge des Lesers aufbaut. Wo ein Romanautor einen ganzen Abschnitt braucht, reussiert der versierte Twitterer in den engen Grenzen des Microbloggings. Wenn es sich dabei auch noch um ein Bild handelt, das ein bestimmtes zeitgeschichtliches Phänomen beschreibt, [...] Weiterlesen
Markus in Text & Blog » LiteraturIn Wiesbaden lässt eine Schule eine Gedenkstätte für Sinti und Roma still und heimlich…
http://www.lifepr.de/pressemitteilung/dokumentations-und-kulturzentrum-deutscher-sinti-und-roma/Ausdruck-des-Unwillens-verantwortungsvoll-mit-der-Geschichte-umzugehen/boxid/410743
WeiterlesenKlausGraf in ArchivaliaDreier/Schulze, Urheberrecht, 4. Auflage 2013
http://www.beck-shop.de/Dreier-Schulze-Urheberrechtsgesetz-UrhG/productview.aspx?product=8898933
149 Euro, die sich lohnen. Im Nachtrag wird das Leistungsschutzrecht für Presseverleger behandelt. S. 2150 liest man, die “freie knappe, aber zweckdienliche Beschreibung des verlinkten Inhalts” sei gewährleistet. Damit ist der Schabernack, den http://www.nfhdata.de/ veranstaltete (inzwischen kürzt Berg die Überschrift offenbar nicht mehr), einmal mehr als Show entlarvt. Weiterlesen
KlausGraf in ArchivaliaOERfahrungen
… werden in einer Präsentation von Sandra Schön und Martin Ebner zusammengefasst.

WeiterlesenJürgen Plieninger in Fortbildung in BibliothekenAuf der Suche nach Onkel Leo
Der Amerikaner Eric Muller sucht momentan per YouTube nach einem Video, das die Deportation seines Onkels Leopold am 25. April 1942 aus Würzburg zeigt: On April 25, 1942, the Nazis deported my uncle Leo to Poland, where he was murdered. … Weiterlesen →
WeiterlesenMichael Schmalenstroer in Schmalenstroer.netFörderpreis der Stiftung „help and hope“ 2013
Unter dem Motto: „Jedes Kind hat seinen Platz in unserer Gesellschaft!“ zeichnet die Stiftung „help and hope“ gemeinnützige Organisationen aus, die sich für benachteiligte Kinder und Jugendliche in Nordrhein-Westfalen einsetzen und damit zu einer Verbesserung der Lebensumstände der nachwachsenden Generationen … Weiterlesen →

Weiterlesenoebib in Nachrichten für öffentliche Bibliotheken in NRWInterdisziplinäres Repository: Zenodo
Interessantes neues interdisziplinäres Repository: Zenodo. All research outputs from across all fields of science are welcome! ZENODO accept any file format as well as both positive and negative results. However, we do promote peer-reviewed openly accessible research, and we do curate your upload before putting it on the front-page. Die Features klingen spannend. Unter anderem [...] Weiterlesen
Christian Hauschke in InfobibAPA: LR Schwärzler: «Sprache ist Schlüssel für Bildung und Integration»
Bregenz (OTS/VLK) – Landesrat Erich Schwärzler stellt zur aktuellen Diskussion über die Integration und die frühe Sprachförderung fest, dass das Erlernen der deutschen Sprache eine wichtige Voraussetzung für die Integration und die Bildungslaufbahn ist. «Die Einführung verpflichtender Deutschkurse für Migrantinnen … Weiterlesen →
WeiterlesenJP in VÖBBLOGZwei Imagesvideos der Folger Shakespeare Library
Ähnliche Beiträge Ein Imagevideo der Öffentlichen Bibliothek in Zulia (Venezuela) (0) Ein Imagevideo der Linen Hall Library in Belfast (Nordirland) (0) Ein Imagevideo der American Library in Paris (0) Weiterlesen
Wolfgang Kaiser in Bibliothekarisch.deWird die Informationskompetenz überschätzt? Karsten Schuldt schreibt Unsinn
http://bildungundgutesleben.wordpress.com/2013/05/13/das-unbehagen-mit-der-informationskompetenz/
“Meine Gegenthese wäre: erfolgreich studieren – und zwar auf der Ebene von Bestnoten – kann man auch mit passenden Informationen, die im Studium zusammengegoogelt, mehr zufällig in Katalogen oder erst in den Abschlussarbeiten einigermassen systematisch gefunden werden. Die Suchwerkzeuge sind heute gut genug, um sogar mit weniger Aufwand passende Informationen zu finden. Besser recherchieren zu können oder gar kritischer ist eine nicht notwendige Fähigkeit für das Bestehen des Studium. Nicht, dass sie etwas schadet, aber sie bringt auch nichts für das Studium selber.”
Erfolgreich studieren kann man auch mit Plagiaten …
Richtig ist, dass Bibliothekare sich als Informationskompetenz-Spezialisten extrem überschätzen. Was beispielsweise Freiwillige in Wikisource leisten ist erheblich besser als die im Netz vorhandenen Infoseiten deutscher Bibliotheken zusammen.
Seit vielen Jahren unterrichte ich Informationskompetenz: Vor allem als Lehrbeauftragter an der Universität Freiburg im Breisgau, ab und an auch in Aachen, am häufigsten im Rahmen der Praktikantenausbildung (ca. 2 Stunden). Meine Erfahrung ist, dass Studierende (aber nicht nur die) kaum über die Kenntnisse wichtiger Werkzeuge neben Google verfügen. So gut wie niemand kennt etwa HathiTrust oder nutzt für Google Books einen US-Proxy.
Siehe auch
http://archiv.twoday.net/topics/Suchen/Gute Wissenschaft setzt solide Informationsrecherche voraus. Wer diese nicht hinreichend beherrscht, dem entgehen wichtige Ressourcen oder sie werden ihm später bekannt. Es ist trotzdem möglich, dass Leute, die sich nicht an wissenschaftliche Regeln halten (wie z.B. Guttenberg), im Studium reüssieren.
Das Netz ist ein undurchdringlicher Dschungel und selbst Leute wie ich können nur schmale Schneisen schlagen. Daraus folgt aber nicht, dass diese Schneisen nicht notwendig wäre, weil es “irgendwie” auch so geht. Irgendwie ist auch schlechte Wissenschaft erfolgreich, irgendwie gibt es immer wieder Blender, die lange nicht auffallen.
Jeder sollte Kenntnisse über Werkzeuge vermittelt bekommen, mit denen er effizienter suchen kann. Ob Bibliothekare dafür besonders kompetent sind, ist eine andere Frage. Meine Position ist damit der von Schuldt diametral entgegengesetzt: Informationskompetenz ist heute wichtiger denn je. Weiterlesen
KlausGraf in ArchivaliaTagung zur Schrifterkennung vom 14.-15.06.2013 in Erlangen
Programm:
http://www.aot.uni-erlangen.de/saot/events/workshops/workshop-20/program.html
Section I: Traditional Palaeography Weiterlesen
KlausGraf in ArchivaliaTagung zur Schrifterkennug vom 14.-15.06.2013 in Erlangen
Programm:
http://www.aot.uni-erlangen.de/saot/events/workshops/workshop-20/program.html
Section I: Traditional Palaeography Weiterlesen
KlausGraf in Archivalia16. Mai 2013
Blog&Recht: Darf ich ein fremdes Video einbetten?
Das ist das Thema der sechsten Folge der Artikelserie auf Archivalia. Weiterlesen
kg in netbib weblogKonvolut zu Ehren von Friedrich Koch kehrte ins Stralsunder Stadtarchiv zurück
Pastor Holger Roggelin hat schon vor einiger Zeit das von ihm erworbene Konvolut über Friedrich Koch in Stralsund persönlich übergeben und teilt jetzt die entsprechende Pressemitteilung der Stadt mit:
http://kulturgut.hypotheses.org/225
Die angehängte Liste der zurückgekehrten Stücke ist noch beschämend klein.
Zu dem Stück findet man Informationen in Archivalia:
http://archiv.twoday.net/stories/197333269/
http://archiv.twoday.net/stories/219045446/
WeiterlesenKlausGraf in ArchivaliaZLB: Planungsdialog
Es wurde zu einem Planungsdialog eingeladen. Zur Diskussionen standen unter anderem die ersten Entwürfe des Ideenwettbewerbes zum möglichen Neubau der ZLB Berlin. Acht Entwürfe wurden von der Jury ausgewählt, sie sollen die Basis den weiteren Verlauf bilden. Nachdem Kulturstaatssekretär André Schmitz … Weiterlesen →

WeiterlesenHeike Stadler in Partizipation - Bibliothek
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